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Forbearance-Maßnahmen der Kreditinstitute – wenn es enger wird

„Forbearance“ – zu deutsch „Zugeständnisse“ – sind ein zunehmend von den Bankaufsichtsbehörden regulierter Bereich der Kreditpolitik von Banken und Sparkassen. Rechtsanwalt Thomas Wuschek und KMU-Berater Carl-Dietrich Sander beschreiben für die Juli-Ausgabe der Fachzeitschrift „NWB Betriebswirtschaftliche Beratung“ (NWB-BB) die neuesten Ansätze der Bankenregulierung und leiten Beratungs-Ansätze daraus ab.

Der Beitrag „Forbearance-Maßnahmen der Kreditinstitute: Herausforderungen für Ihre Beratung“ hat folgende Gliederung:

I. Ausgangslage: Non Performing Loans, Forbearance, Bankenaufsicht, Finanzsystem

II. Regelungen der MaRisk zu Forbearance-Maßnahmen

III. Forbearance-Maßnahmen nach dem NPL-Leitfaden im Einzelnen

IV. Gestundete Risikopositionen (Forborne Exposures)

V. Forbearance-Prozess

VI. Beratungsaufgabe Früherkennung

  1. Sensibilisierung der Mandanten
  2. Jahresabschlussgespräch
  3. Monatliche und qualifizierte BWA
  4. Warnsignale aus der Kontoführung
  5. Rating-Historie
  6. Covenants

VII. Beratungsaufgabe strategische Ausrichtung

  1. Geschäftsmodell
  2. Finanzierungs-Mix
  3. Sicherheiten-Strategie

VIII. Beratungsaufgabe Kreditgespräche

  1. Vorbereitung Kreditgespräche
  2. Kapitaldienstfähigkeit
  3. Ziele und Planzahlen
  4. Begleitung im Gespräch und Nachbereitung

IX. Forbearance in Corona-Zeiten
Fazit

Den Original-Beitrag können Abonnenten in der Fachzeitschrift “NWB Betriebswirtschaftliche Beratung” lesen und kostenlos herunterladen. Interessenten haben die Möglichkeit, die Zeitschrift inkl. Datenbank 4 Wochen gratis zu testen und ein Probeheft zu bestellen.

Übrigens: Mitglieder des Bundesverband Die KMU-Berater erhalten auf der Basis einer Kooperationsvereinbarung die Zeitschrift und damit den Zugang zu der umfangreichen Datenbank inkl. Beratungswerkzeugen mit 20% Rabatt.

Autoren:

Carl-Dietrich Sander
KMU-Berater
Carl-Dietrich Sander
RA Thomas Wuschek

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