Presseinformation, News, 18.01.2016

Umfrage "Beratermonitor Digitalisierung"

Mit unserer Umfrage "Beratermonitor Digitalisierung" wollen wir die Ist-Situation bei KMU-Beraterinnen und -Beratern und den von ihnen begleiteten Unternehmen erfassen und Impulse für die Unterstützung von Beratern/innen und kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) bei der Digitalisierung ihrer Geschäfte ableiten.


Folgen der Digitalisierung für Unternehmen und Berater

Welche Auswirkungen hat die Digitalisierung auf kleine und mittlere Unternehmen sowie ihre Beraterinnen und Berater? Dieser Frage geht der Verband "Die KMU-Berater - Bundesverband freier Berater e. V." jetzt in einer Umfrage nach. Im Mittelpunkt stehen der Einsatz digitaler Instrumente sowie ihre Bedeutung für die Zukunftssicherung der Unternehmen. Teilnehmen am „Beratermonitor Digitalisierung“ können Unternehmensberaterinnen und Unternehmensberater bis zum 31. Januar 2016 unter www.digitalisierung.kmu-berater.de.

„Die Digitalisierung wird die Marktsituation für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) in den kommenden Jahren stark verändern. Für manche Geschäftsmodelle wird es schwer, diesen Wandel zu gestalten“, ist Dr. Angelika Kolb-Telieps, Vorstandsmitglied des Bundesverbandes, überzeugt. „Wir möchten wissen, wie Beraterinnen und Berater ihr eigenes Geschäft und das ihrer Kunden im Zuge dieser grundlegenden Veränderungen beurteilen und weiter entwickeln wollen“ so Kolb-Telieps.

Die erste Hälfte der insgesamt 25 Fragen befasst sich mit dem Stand der Digitalisierung in Beratungsunternehmen. Gefragt wird unter anderem nach Software-Tools zur Effizienzsteigerung, digitalen Arbeitsinstrumenten oder den Beratungsangeboten etwa im Bereich digitalisierte Fertigung. Aber auch die Auswirkungen digitaler Methoden auf das eigene Geschäftsergebnis werden angesprochen.

Die zweite Hälfte des Fragebogens thematisiert den Stand der Digitalisierung bei den beratenen Unternehmen, wie etwa das Angebot digitaler Produkte und Dienstleistungen oder digitale Medien in Marketing und Akquisition. Auch die Sicherung oder Verbesserung des Betriebsergebnisses durch digitale Medien und das Thema Datenschutz werden betrachtet.

„Die Ergebnisse der Umfrage möchten wir in einem Arbeitskreis mit interessierten Beraterkolleginnen und-kollegen analysieren und praxisrelevante Werkzeuge erarbeiten. Diese Werkzeuge sollen Beraterinnen und Berater unterstützen, um ihr eigenes Geschäft zu digitalisieren und ihre Kunden bei der Digitalisierung ihrer Geschäfte zu begleiten. Auf unserer Herbstfachtagung am 18. und 19. November 2016 in Berlin werden wir diese Ergebnisse und weitere Impulse diskutieren“, sagt Kolb-Telieps. „So wollen wir sowohl die Beraterinnen und Berater als auch die Unternehmen auf dem Weg in die digitale Zukunft stärken“.

Der Link zur Umfrage „Beratermonitor Digitalisierung“: www.digitalisierung.kmu-berater.de.

Weitere Informationen:
Die KMU-Berater - Bundesverband freier Berater e. V.
Dr. Angelika Kolb-Telieps
Vorstandsmitglied
Tel: 05323-9871191     E-Mail: kolb-telieps@kmu-berater.de


Hintergrund

Der Bundesverband Die KMU-Berater ist ein überregional organisierter Berufsverband von freien Berater/innen für die kleinen und mittleren Unternehmen (KMU).

Die 150 Mitglieder sind spezialisiert auf die pragmatische Beratung und Betreuung der Unternehmer/innen.

Auf Basis klarer Aufnahme-kriterien und Beratungs-grundsätze sorgt der Verband für die Sicherung einer unabhängigen und qualifizierten Beratung.

Die Mitarbeit im Verband dient

  • dem Erfahrungsaustausch,
  • der Fort- und Weiterbildung,
  • dem Entwickeln von Beratungskonzepten
  • dem Entwickeln von Kooperationen.

Daraus ziehen die Berater und Ihre Kunden gleichermaßen Nutzen. So wird durch Beratung konsequent und nachhaltig Erfolg für die Mandanten realisiert.

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