Presseinformation, News, 27.03.2012

KMU-Berater mit neuer Mannschaft für den Mittelstand


Vier bewährte und zwei neue Vorstände – so sieht die neue Führung des Verbandes „Die KMU-Berater – Verband freier Berater e.V.“ aus. Bei ihrer Versammlung am 23. März 2012 in Köln wählten die Mitglieder Reinhard Feuerherdt aus Köln und Carl-Dietrich Sander aus Neuss in das Gremium.

Wiedergewählt wurden der Vorsitzende Thomas Thier aus Bremerhaven, der stellvertretende Vorsitzende Edmund Cramer aus Frankfurt am Main und die Vorstandsmitglieder Peter Haas aus Rodgau sowie Matthias Brems aus Grevenbroich. Damit steht das neue Vorstandsteam für eine kontinuierliche Fortsetzung der bisherigen Arbeit des Verbandes.

Mit Reinhard Feuerherdt ergänzt ein erfahrener Berater für Unternehmensnachfolge die Führungsriege. Carl-Dietrich Sander bringt über 30 Jahre Bank- und Berater-Erfahrung in die Vorstandsarbeit ein. Er wird zusätzlich das Amt des Geschäftsführers ausüben.

Die ausscheidenden Vorstandsmitglieder Mathias Mundt und Cord Tepelmann wurden mit Dank verabschiedet. Tepelmann, der neun Jahre Mitglied des Vorstandes war und daneben fünf Jahre die Geschäftsführung des Verbandes wahrnahm, wurde mit Standing Ovations besonders gedankt.

Der KMU-Beraterverband steht nach Ende der Amtsperiode des bisherigen Vorstandes ausgezeichnet da. Dies wurde im Rechenschaftsbericht 2011 deutlich. Die Finanzen des Verbandes sind geordnet und es besteht eine angemessene Rücklage. Die Mitgliederzahl steigt stetig, 140 Beraterkollegen/innen gehören dem Verband an.

Die Zusammenarbeit der Berater/innen, die schwerpunktmäßig in themenbezogenen Fachgruppen und Regionalgruppen geleistet wird, wurde im vergangenen Jahr weiter intensiviert. Dabei stehen Erfahrungsaustausch, Weiterentwicklung der eigenen Kompetenzen und neue Beratungsideen und
-werkzeuge im Vordergrund. Darüber hinaus werden vielfältige Kooperationen im Beratungs-Markt gepflegt. Der Erfahrungsaustausch garantiert zudem, dass in Zukunft die Unternehmer/innen aus kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) noch intensiver unterstützt werden können.