Wissensdatenbank, News, 08.05.2019

Nachfolgeberatung - Begleitung bis zur Übergabe

Die Nachfolge zielgerichtet gestalten - das ist ein komplexer und längerer Prozess. Dies gilt sowohl für die abgebenden Unternehmerpersönlichkeiten wie für deren Berater. Die Themen - fachlich und emotional - und die erforderlichen Schritte werden hier aus der Beraterperspektive beschrieben.


KMU-Berater Stammberger

KMU-Berater Erhard Stammberger

NWB-BB

NWB Betriebswirtschaftliche Beratung 05-2019

KMU-Berater Erhard Stammberger beschreibt in seinem Fachbeitrag in "NWB Betriebswirtschaftliche Beratung 05-2019" Themen und Schritte der Unternehmensnachfolge ausführlich. Der Beitrag richtet sich an Steuer- und Unternehmensberater/innen. Aber auch für Unternehmer/innen sind Themen und Schritte gleichermaßen interessant. Denn Berater/in und Unternehmer/in werden eine Unternehmensnachfolge nur gemeinsam erfolgreich gestalten können.

Nachfolgeberatung - nichts einfacher als das?

So überschreibt KMU-Berater Erhard Stammberger seinen Beitrag und fügt als zweite Überschrift hinzu: "So begleiten Sie Ihre Mandanten bis zur Übergabe".

In seinem Fazit zum Beitrag schreibt er:

"Nachfolgeprojekte sollten von verschiedenen Spezialisten für die einzelnen Themenfelder begleitet werden, um ein für alle Seiten befriedigendes Ergebnis zu erreichen. Das ist nämlich eher die Ausnahme; zahlreiche Unternehmer scheitern dabei. Die damit verbundene Vernichtung von Unternehmenswerten und Arbeitsplätzen kann vermieden werden, wenn gerade der Berater, der am engsten mit dem Unternehmer verbunden ist - also in der Regel der Steuerberater - alle Aspekte kennt und kooperierende Spezialisten hinzuzieht, wenn die Bereitschaft des Unternehmers besteht.

Unabhängig davon, an wen das Unternehmen übergeben wird (familienintern, extern, MBO), sollten der abgebende Unternehmer und sein Berater unbedingt beachten, nicht nur die eigenen Interessen, sondern auch die des Nachfolgers oder des Nachfolgeteams im Auge zu behalten. Dies würde sicherlich viele der scheiternden Firmenfortführungen erfolgreicher verlaufen lassen".

Vor dem Hintergrund dieses Fazits gibt Stammberger seinem Beitrag folgende Gliederung:

I. Priorität Nummer 1: Der "Notfallkoffer"

II. Nachfolgeprozess erfolgreich initiieren

III. Die Bewertung des Lebenswerks

IV. An wen soll das Unternehmen übergeben werden?

1. Familieninterne Nachfolge
2. Verkauf an Außenstehende
3. Management-Buy-Out

V. Kaufinteressenten stehen selten Schlange

VI. "Due-Dilligence" - der Moment der Wahrheit

Fazit

Der Beitrag enthält darüber hinaus Checklisten zu den folgenden Themen:

  • Vorab-Überlegungen für die Unternehmensnachfolge
  • Bewertung des Unternehmens
  • Familieninterne Nachfolge
  • Managment Buy-out
  • Käufersuche und Übergabeform

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