Wissensdatenbank, News, 17.07.2018

Veröffentlichung im Fruchthandel Magazin - Starthilfe bei der Digitalisierung

Die Frage ist nicht, ob die Digitalisierung kommt, sondern ob man als Unternehmen angemessen darauf vorbereitet ist. Wenn Ressourcen und Expertenwissen fehlen, empfiehlt es sich, Beratungsleistungen und attraktive Fördermittel in Anspruch zu nehmen. Lesen Sie im Artikel von Bernfried Kuhnke, Carl-Dietrich Sander und Katja Theunissen, worauf es hierbei ankommt.


Am Beginn des Digitalisierungsprozesses stehen die Analyse der Prozesse, die Definition von Digitalisierungsvorhaben, von Zielen und des individuellen Nutzens sowie die Planung der Umsetzung, wie Bernfried Kuhnke im Artikel näher beschreibt.

Externe Spezialisten können helfen

Externe, unabhängige Spezialisten können helfen, die vielfältigen Aufgaben zu bewältigen, indem sie ihre Erfahrungen aus vergleichbaren Projekten, ihre Methoden- und ihre Führungskompetenz einbringen.

Fördermöglichkeiten für Digitale Projekte

Angesichts der nicht unbeträchtlichen Gesamtkosten von Digitalisierungsprojekten werden erhebliche Fördermittel bereitgestellt.

Katja Theunissen, selbständige Beraterin und Leiterin der Fachgruppe Fördermittelberatung im Bundesverband - Die KMU-Berater rät, die Finanzierung frühzeitig anzugehen. Zudem solle man die Konditionen der Programme und Fördermöglichkeiten kennen, bevor man in die Detailplanung einsteigt.

Netzwerk und Kooperation

Digitalisierungsvorhaben sind typische Querschnittsprojekte über fachliche, organisationelle und hierarchische Grenzen hinweg. Carl-Dietrich Sander, bis vor kurzem Vorstandsmitglied im Bundesverband - Die KMU-Berater sagt hierzu: "Dabei kann auch ein einzelner Berater eine Rolle spielen: als Moderator einer Runde oder auch als Gesprächspartner, punktuell oder regelmäßig."

Der vollständige Artikel von Bernfried Kuhnke, Katja Theunissen und Carl-Dietrich Sander ist im Fruchthandel Magazin 26/2018 am 29.06.2018 erschienen und kann nachfolgend heruntergeladen werden.